

Letzte Aktualisierung am 06.10.2008
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TERRORDROME
Vehement Convulsion |
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Griechenland – das Land von Gyros, Wein, vielen kleinen Inseln und Mittelmeeratmosphäre. Und von Death Metal. Ja, richtig gelesen. Denn was TERRORDROME mit ihrem Debut „Vehement Convulsion“ abgeliefert haben, lässt mir glatt die Feder vom Hut springen. Ich hätte nicht erwartet, im Jahre 2008, nachdem 2007 im Brutal Death Metal Bereich so gut wie nur Müll rauskam, noch so ein wahnsinnig gutes Album in den Händen halten zu dürfen.Hier passt wirklich alles, vom Coverartwork, über die Produktion, bis hin zum Gesang und der musikalischen Untermalung. Endlich durfte man mal wieder ein Cover in den Händen halten, was weder im Innern mit verdammt schlechten Texten verschandelt wurde, noch von außen aussieht, als ob eine Kunstblutflasche ausgelaufen ist. Bei der Produktion hat George Bokos (ROTTING CHRIST) auch alles richtig gemacht. Fette Gitarren, authentisch klingendes Schlagzeug, keine nervigen und ausgelutschten Intros, keine dämlichen Effekte auf der Stimme. Und wo wir schon einmal beim Herrn am Mikro sind: der überzeugt auch auf voller Linie. Tiefstes Gegrowle ohne Piggrowls, ohne irgendwelche unnötigen Ausschweife. Bei der Instrumentalfraktion hat’s mir auch fast die Schuhe ausgezogen, als ich las, dass TERRORDROME gerade mal einen Gitarristen haben. Denn dieser und der Schlagzeuger leisten beste Arbeit. Interessantes Riffing, bei dem weder Langeweile noch Monotonie aufkommt und die Scheibe knallt von der ersten bis zur letzten Sekunde der knapp halben Stunde. Um mal einen musikalischen Vergleich zu bringen erinnert das alles an eine Mischung aus der ersten NECROPHAGIST (nur etwas brutaler) und HATE ETERNAL. Um es kurz zu machen: „Vehement Convulsion“ wird sich wohl, wenn keine extremen Überraschungen mehr kommen, locker unter den besten 3 Alben des Jahres befinden. Wer auf brutalen Death Metal steht, kommt wohl wirklich nicht an diesem Meisterwerk vorbei. Das ist Death Metal wie er sein sollte und da gibt’s von meiner Seite aus auch keine andere Möglichkeit als die Bestnote. Tracklist: 1. 2000 Volts Fat Burning 2. Exposed To Life's Integration 3. Disputing The Throne 4. Post Traumatic Stress Disorder 5. Eradicate The Indigence 6. No Oral Hesitations 7. Infected Fornication (Inception Of Carnal Enslavement) 8. Privileges Of Slime 9. Revile The Vagary 10. Inhibit The Discord 11. Festivity Of Clitoris Licking ![]()
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Griechenland – das Land von Gyros, Wein, vielen kleinen Inseln und Mittelmeeratmosphäre. Und von Death Metal. Ja, richtig gelesen. Denn was TERRORDROME mit ihrem Debut „Vehement Convulsion“ abgeliefert haben, lässt mir glatt die Feder vom Hut springen. Ich hätte nicht erwartet, im Jahre 2008, nachdem 2007 im Brutal Death Metal Bereich so gut wie nur Müll rauskam, noch so ein wahnsinnig gutes Album in den Händen halten zu dürfen.




