

Letzte Aktualisierung am 06.10.2008
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DETRIMENTUM
Embracing This Deformity |
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Auch auf der Insel tut sich in Sachen Brutal Death Metal wieder mal was. DETRIMENTUM, die sich auch schon seit knappen 10 Jahren im Underground tummeln, schmeißen mit „Embracing This Deformity“ zwar erst ihr Labeldebut auf den Markt, haben aber sogleich ein schönes, knallendes Werk feinster brutaler Todeskunst auf die Beine gestellt. Nicht nur stumpfes Geblaste und Geknüppel zieren dieses Meisterwerk, nein zu meiner Überraschung finden sich auch hin und wieder doomige Parts, die diese Platte so besonders machen - jedoch gibt’s selbstverständlich auch genug old-school-lastiges Gegroove und komplexes, vertracktes, zum Teil kaum nachvollziehbares Gitarrengeschreddere, das ein Riffgewitter nach dem anderen an den Tag bringt, wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe. Die Zuneigung zum Old-School Death Metal merkt man den Engländern spätestens nach Erklingen der sehr gefühlvollen Gitarrensolos an, die die Songs so schön schmücken. Es wäre hier völlig unangebracht, einen Song besonders hervorzuheben, da eingefleischte Fans dieses Genres wahrscheinlich bei jedem Song auf der Platte einen mentalen Ständer bekommen, trotzdem muss gesagt sein, dass die Qualität der Musik gegen Ende (und damit meine ich wirklich die letzten beiden Songs) ein wenig abnimmt. Das tut der Hörfreude aber kaum Abbruch, denn wer sich für Zeugs von DISGORGE (US) und dergleichen begeistern kann, wird auch DETRIMENTUM nicht im Regal liegen lassen. Tracklist: ![]()
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Auch auf der Insel tut sich in Sachen Brutal Death Metal wieder mal was. DETRIMENTUM, die sich auch schon seit knappen 10 Jahren im Underground tummeln, schmeißen mit „Embracing This Deformity“ zwar erst ihr Labeldebut auf den Markt, haben aber sogleich ein schönes, knallendes Werk feinster brutaler Todeskunst auf die Beine gestellt. Nicht nur stumpfes Geblaste und Geknüppel zieren dieses Meisterwerk, nein zu meiner Überraschung finden sich auch hin und wieder doomige Parts, die diese Platte so besonders machen - jedoch gibt’s selbstverständlich auch genug old-school-lastiges Gegroove und komplexes, vertracktes, zum Teil kaum nachvollziehbares Gitarrengeschreddere, das ein Riffgewitter nach dem anderen an den Tag bringt, wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe. Die Zuneigung zum Old-School Death Metal merkt man den Engländern spätestens nach Erklingen der sehr gefühlvollen Gitarrensolos an, die die Songs so schön schmücken. 




