Metal District präsentiert...
Letzte Aktualisierung am 01.12.2008
ANSUR
...präsentieren "Axiom" Song by Song

Torstein J. Nipe (Guitars & Effects/ Programming) von ANSUR präsentiert das neue Album "Axiom" Song by Song:


Earth Erasure:
Das war der erste Song, den wir schrieben, nachdem das Demo aufgenommen war; ich habe ihn, wenn ich mich recht erinnere, im Sommer 2004 vorproduziert. Er sollte schnell und kompromisslos sein, ein richtiger kick-in-the-face Opener eben. Inhaltlich geht es um eine EMP-Bombe, die die Erde zurück ins Steinzeitalter befördert, deswegen musste der Song so brutal sein.
Er ist leicht thrashig und schwarzmetallisch angehaucht.

Post-Apocalyptic Wastelands:
Bis auf einige Parts, die im Studio dazukamen, stammt dieser Song hauptsächlich von Stian. Die Nummer besitzt wegen ihrer Länge (und außerdem weil „Post-Apocalyptic Wastelands“ das Album besser als der Opener repräsentiert) das größte Hitpotenzial. Untraditionelle Riffs, Übergänge und Tempowechsel über die gesamte Dauer.
Die Texte handeln von einem post-apokalyptischen Szenario aus der Sicht eines Angreifers. Wir haben auch ein Video zu diesem Song gedreht.

Interloper:
Diesen Song habe ich für einige Zeit zusammen gebastelt und wenn es um die Arrangements geht, ist es mein Lieblingsstück. Es ist auch der einzige Song, der so etwas wie einen Refrain hat (auch wenn dieser nur zweimal in neun Minuten auftritt). Textlich handelt das Stück von einer Expedition zu einer altertümlichen Stätte in der Wüste. Es ist genial, den Song live zu spielen.

 Desert Messiah:
Der meiste Teil des Songs stammt von Stian und wir haben ihn erst im Studio vollständig fertig gestellt. Es ist der wohl am seltsamsten strukturierte Song auf „Axiom“, mit vielen Riffs, die sich nie wiederholen, kniffligen Übergängen (gänzlich der experimentellste Song). Wir spielen ihn live ganz anders, es ist mit Sicherheit der komplexeste Song. Es geht um ein Wesen, das eine Verbindung zwischen seiner Spezies und allen Religionen preisgibt. Außerdem ist es die einzige Nummer, die nicht vorproduziert wurde.

Sowers of Discord:
Kurz nachdem “Earth Erasure” fertig war, habe ich „Sowers Of Discord“ vorproduziert. Ein sehr guter Live-Song, der härteste und dynamischste des Albums. Er hat mehr primitive Riffs als die restlichen Stücke und ein an Pink Floyd erinnerndes Gitarren-Break am Ende. Inhaltlich geht es um die Bemühungen dieses Angreifers, Propaganda zu verbreiten und die verbleibende Bevölkerung zu infiltrieren.

The Axiom Depicted:
Der letzte Song, den wir schrieben, bevor wir aufgenommen haben. Der längste Track (elf Minuten), viele Tempowechsel und verschiedene Parts.
Außerdem der progressivste und melodischste Song des Albums, obwohl er einige der kompliziertesten Time Signatures und Riffs besitzt.
Das zunehmende Tempo nach den ersten Versen ist ziemlich krank und heftig – ideal für einen Live-Gig. Anfangs hatten wir noch einen zweiten Solopart, aber wir änderten ihn in einen chilligen Akustikteil mit einem Soloduell.
Es gibt zwei Stellen in „The Axiom Depicted“, die eigentlich Teile der anderen Songs wiederholen und ein cleanes Gitarrenriff, das eigentlich aus „Interloper“ stammt.
Der Song endet im gleichen Rhythmus wie „Earth Erasure“ anfängt.
Er handelt von einem Dialog zwischen dem Alien, der Propaganda betreibt und dem „desert messiah“, der die Wahrheit offenbart, die als allgemein gültig angesehen wird.

www.ansursite.com

 



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Verfasser:
Kath

Datum:
18.09.2006

Gelesen:
705x

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