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ELIMINATOR
Violence and Death |
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Und wieder einmal eine frische Böe aus deutschen Gefilden, die in diesem Falle den Namen ELIMINATOR trägt und aus Nordrhein-Westfalen kommt. 2005 gegründet und 2007 bereits eine mir unbekannte Demo „Death Camp“ abgeliefert, folgt nun anno 2008 die zweite nun auch professionell eingespielte und gepresste Demo „Violence and Death“. Was ich bisher von ELIMINATOR gehört habe, hat mich absolut vom Hocker gerissen und den Ruf als eine der zurzeit besten Speed / Thrash Metal Bands des deutschen Undergrounds trägt das Quartett nicht zu unrecht.
Auf „Violence and Death“ gibt es endlich mal wieder Thrash Metal zu hören, welcher einfach nur absolut kompromisslos ist. Keine sinnlosen Groove Parts, kein überflüssiger melodischer Kram, ausschließlich eine knappe halbe Stunde Dauerfeuer und ein Sänger mit Wiedererkennungswert. Die Produktion ist absolut gelungen, schön rau und rotzig; nur die ziemlich laut gewordene Hi-Hat schneidet ganz schön den Sound vor allem im Höhenbereich. Eigentlich bin ich kein Freund von Songs über 3 bis maximal 4 Minuten, durch das enorme Tempo und die Killerriffs wird allerdings kein einziger der 6 Songs, die alle eine Spielzeit um die 5 Minuten haben, langweilig. Wirkliche Kritikpunkte finde ich an „Violence and Death“ gar nicht, einzig und allein ein paar treibendere Refrains (welche in dieser Form nur beim Übersong „Impact of Evil“ vorhanden sind) mit mehr Wiedererkennungswert trennen die Platte von der Top-Bewertung. Alles in allem allerdings ein Must-Have für Thrash und Speed Metalfans. Absolut authentischer Thrash Metal, der seinesgleichen sucht. Zu ordern gibt’s das gute Stück direkt bei der Band für nen schlappen 5er + Versand. Tracklist: 1. Kill with Speed 2. Face your Fears 3. Toxic Metal 4. Impact of Evil 5. Merciless Beast 6. Possessed by Hellfire
Patrick (26.09.2008 16:18:08) Azriel (26.09.2008 16:25:07) Patrick (26.09.2008 18:27:25) Azriel (26.09.2008 19:35:14) |
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Und wieder einmal eine frische Böe aus deutschen Gefilden, die in diesem Falle den Namen ELIMINATOR trägt und aus Nordrhein-Westfalen kommt. 2005 gegründet und 2007 bereits eine mir unbekannte Demo „Death Camp“ abgeliefert, folgt nun anno 2008 die zweite nun auch professionell eingespielte und gepresste Demo „Violence and Death“. Was ich bisher von ELIMINATOR gehört habe, hat mich absolut vom Hocker gerissen und den Ruf als eine der zurzeit besten Speed / Thrash Metal Bands des deutschen Undergrounds trägt das Quartett nicht zu unrecht.




